Training
Montag 20.30 - 22.00 Grundschulturnhalle Maisach, Josef-Sedlmaier-Str.
Mittwoch 19.30 - 21.30 Uhr Dreifachturnhalle Maisach, Schulstr.
Ansprechpartner:
Horst Baumeister, Tel.:016097043286
| Datum | Beginn | Heimverein | Gastverein | Ergebnis | |
| 09.10.2011 | 15:00 | SC Maisach | - | Forstenried | 80:52 |
| 15.10.2011 | 14:15 | Milbertshofen | - | SC Maisach | 60:59 |
| 30.10.2011 | 15:00 | SC Maisach | - | Mammendorf | 58:67 |
| 06.11.2011 | 15:00 | SC Maisach | - | Milbertshofen | 33:69 |
| 13.11.2011 | 16:00 | Haimhausen | - | SC Maisach | |
| 19.11.2011 | 16:45 | Mammendorf | - | SC Maisach | |
| 27.11.2011 | 19:30 | Forstenried | - | SC Maisach | |
| 15.01.2012 | 15:00 | SC Maisach | - | Haimhausen |
Ergebnisse, Tabellen und Statistiken
| Tabelle - Kreisklasse Herren B2 (Senioren Oberbayern Kreis West; Liganr.: 21105) |
|
|
|
|
|
|
|
|||||||
| 1 | TSV Milbertshofen 3 | 4 | 3/1 | 5 | 175 : 155 | 20 | |||||||
| 2 | TSV München-Forstenried 2 | 3 | 2/1 | 4 | 133 : 140 | -7 | |||||||
| 3 | SV Mammendorf 2 | 3 | 2/1 | 4 | 230 : 163 | 67 | |||||||
| 4 | Sportclub Maisach e.V. | 4 | 1/3 | 2 | 230 : 248 | -18 | |||||||
| 5 | SV 1928 Haimhausen | 2 | 0/2 | 0 | 87 : 149 | -62 |
Zeitungsente
des Brucker Tagblatts
„Maisach jubelt
über ersten Sieg in Clubgeschichte“
Maisach — Das wird in die Vereinsgeschichte des SC Maisach eingehen: Seit drei Jahren nimmt ein Basketballteam am Punktspielbetrieb teil. Jetzt gelang gleich zum Auftakt der dritten Saison der erste Sieg überhaupt.
Da hat sich aber eine große Zeitungsente eingeschlichen. Der erste Sieg der Maisacher Basketballmannschaft wurde schon zum Ende der letzten Saison eingefahren
Wer da wem ein Ei gelegt hat ist nicht bekannt.
Jedenfalls macht die Mannschaft da weiter wo sie in der letzten Saison aufgehört hat. Beim 80:52 vor eigenem Publikum gegen die Reserve des TSV Forstenried war eine überragende Defensivleistung der Schlüssel zum Erfolg. Der wahre Wert des Sieges wird sich erst am nächsten Samstag beim Auswärtsspiel in Milbertshofen herausstellen. Gegen die hat Maisach alle bisherigen vier Spiele in den letzten drei Jahren verloren —wenn auch teilweise bereits knapp. lo
Punkte Michael Baumeister 19, Marko Graser 2, Sebastian Lindner 17, Stephan Schlammerl 10, Fabian Simon 6, Alexander Steiner 3, Stefan Steinhauser 17, Clemens Weidenhiller 6
Milbertshofen - SC Maisach 60:59
Massive Kritik am Heim-Schiedsrichter. Eine Woche nachdem sie den ersten Sieg in der erst dreijährigen Basketball-Geschichte beim SC Maisach gefeiert hatten, wurden die B-Klassen-Männer wieder mit der harten Realität konfrontiert.
Die stand in Milbertshofen in der Person des Schiedsrichters auf dem Parkett. Eigentlich leiten zwei Referees die Partien — einen stellen die Gäste, den anderen die Hausherren. Maisach hatte aber keinen dabei. So pfiff ein Milbertshofener die Partie. „Der war der sechste Mann des Heimvereins", beklagte sich SC-Teamsprecher Horst Baumeister.
Dass dem TSV der entscheidende Korberfolg zum letztlichen 60:59-Sieg quasi mit dem Schlusspfiff gelang, war für ihn nur das „i-Tüpfelchen". Zuvor hatte der „Unparteiische" den Maisachern 14 technische Fehler angekreidet, was den „Milben" jeweils zum Ballbesitz verhalf. Bei der Analyse des Spielberichtsbogens fiel Baumeister auf: Bei Milbertshofen wurde Derartiges nur dreimal bemängelt. Trotzdem, so der Maisacher: „Das Spiel war richtungsweisend für uns. Wir sind schnell nach vorne und haben eine gute Verteidigung. Ein vorderer Platz ist drin." lo
Punkte:Michael Baumeister 4, Carlo Carobbio 2, Kay Kunzet 17, Sebastian Lindner 4, Stephan Schlammerl
|
|
Zitterhand beim Freiwurf Hätten die Maisacher Basketballer nur ihre Freiwürfe besser verwertet, dann hätten sie gegen die in schwarzen Trikots angetretenen Mammendörfer vielleicht sogar eine Chance gehabt. So aber siegte der Gast im Derby der Kreisklasse B verdient mit 67:58. Der SVM spielte routinierter und ließ sich auch nicht von der Verletzung des besten Feldspielers Per Sebald Ende des zweiten Viertels aus dem Konzept bringen. Die Maisacher hatten ihre Chancen, nutzten sie aber nicht. Trotzdem waren sie nicht unzufrieden, schließlich hatten sie in der Vergangenheit die Derbys meist mit 20 bis 40 Punkten Unterschied verloren. FOTOS WEBER
|